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Am 22. Mai 1953 wurde das Gesetz über die Angelegenheiten der Vertriebenen und Flüchtlinge (BVFG) im Bundesgesetzblatt verkündet. Es regelte die Verteilung, Rechte und Vergünstigungen von Vertriebenen aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten und anderen Vertreibungsgebieten sowie von Flüchtlingen aus der Sowjetzone in die Bundesrepublik Deutschland. Der 65. Jahrestag des erfolgreichen Gesetzes ist gebührend zu würdigen.

 

Bundesarchiv Bild 146 1987 058 09 Meldorf Ankunft von FlchtlingenBundesarchiv Bild 146 2004 0128 Meldorf Ankunft von FlchtlingenBundesarchiv Bild 146 1987 058 08 Meldorf Ankunft von Flchtlingen

 

 

 

 

 

 

Das Jahr 2018 ist das Jahr des 65. Jubiläums des BVFG. Dieses Gesetz hat die erfolgreiche Integration von Millionen Vertriebenen in der jungen Bundesrepublik in die Wege geleitet. Mit der Tagung sollen der Erfolg des Gesetzes gewürdigt und die mögliche Modellhaftigkeit in der Bewältigung anderer Vertreibungsprozesse aufgezeigt werden.

Darüber hinaus soll diskutiert werden, wie das Gesetz zur europäischen Verständigung und zur Verständigung mit der Mehrheitsgesellschaft beigetragen hat und weiter beitragen wird.

Welche Folgen hatte das Gesetz für die Vertriebenen und für die Bundesrepublik? Kann es als Modell für die Lösung von mit Vertreibungsprozessen der jüngeren Zeit verbundenen Folgen – etwa auf dem Balkan – dienen? Diesen Fragen widmet sich die Tagung.

Dabei soll der Blick nicht nur in die Vergangenheit gerichtet werden. Wir werden ebenfalls diskutieren, welche Lehren aus der Integration von Vertriebenen und Spätaussiedlern in der Bundesrepublik für den heutigen Umgang mit Volksgruppen und Minderheiten gezogen werden können.

Darüber hinaus stehen die kulturelle Dimension des Bundesvertriebenen-Gesetzes und die aktuelle Konzeption der Bundesregierung in diesem Zusammenhang auf der Tagesordnung. Insofern handelt es sich um eine Tagung zu einem historisch bedeutsamen Ereignis, gleichwohl aber auch um ein Thema von aktueller Relevanz.

Das Programm finden Sie hier. Die Veranstaltung wird als Bildungsurlaub anerkannt.

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird bis zum 21.11.2018 gebeten.

 

Ort:
Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt beim Bund
Luisenstraße 18, 10117 Berlin

 

Zeit:
26. November 2018, 9:00 - 17:30 Uhr

 

Ansprechpartner:
Jan Roessel
Referent EU & Europa
Tel.: 030 88412 251
» E-Mail schreiben

 

Förderer:

Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat

BMI Fz 2018 Office Farbe de 

  

 

 

 

 

 

 

Partner:

Bund der Vertriebenen (BdV)

BDV Logo

 

 

 

 
 
 

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