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Ausstellung 2012

An die Grenze gehen: Kunst, Theater und Musik von Roma

 

roma 1Roma-Künstler aus Ost- und Westeuropa trafen sich in Berlin und zeigten ihre Kunst vom 24. August  bis zum 14. Oktober 2012 im Instituto Cervantes Berlin. Malerei, Foto-Installationen, Bildhauerei, Videos – welche Rolle spielt die Kunst von Roma in Europa heute?

Die Künstlerinnen und Künstler beschäftigen sich mit existenziellen Themen – Tod, Angst, Freiheit, Sehnsucht, Leid, Hoffnung. Zwischen ihnen und den „Anderen“ ist keine Kluft auszumachen. Ihre Arbeiten betonen nicht den Unterschied, sondern fokussieren das Allzumenschlich-Gemeinsame.

 

 

Künstler Ost:
Mara Oláh, Ágnes Daróczi, André Jenö Raatzsch, András Kállai, Nihad Nino Pusija

Künstler West:
Vanesco, Antonio Maya, Soma y Luz, Lola Ferreruela, Trinidad FernandezAndrás Kallai, André J. Raatzsch, Antonio Maya, Omara, Lola Ferreruele, Trinidad Fernandez, Soma y Luz und Agnes DarocziKünstlerische Leitung: Dr. Veronika Baksa-Soós, Vanesco und André Jenö Raatzsch

 

Die Ausstellung

Flyer zur Ausstellung

 

Am 23. August 2012 um 19:00 Uhr fand die Vernissage der Ausstellung „An die Grenze gehen“ in Anwesenheit aller Künstlerinnen und Künstler im Instituto Cervantes Berlin, Rosenstr. 18–19, 10178 Berlin-Mitte, statt. Dr. Sibylle Badstübner-Gröger, Kunsthistorikerin, hielt die Eröffnungsrede. Anschließend gab es um im Café des Collegium Hungaricum Berlin (.CHB), Dorotheenstr. 12, 10117 Berlin-Mitte, ein Konzert mit der Budapester Dromara-Band.

 

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Ein Begleitprogramm hat die Idee des „gemeinsamen Bandes“, das uns alle verbindet, vertieft. Zudem wurde eingehend die sozial-politische Situation der Roma in Europa heute beleuchtet:

 

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Freitag, 24. August / Samstag, 25. August
Rroma Aether Klub Theater (Boddinstraße 5, 12053 Berlin-Neukölln)
Suche nach Herrn K. — Eine Inszenierung frei nach Bertolt Brecht, Franz Kafka und Gotthold Ephraim Lessing, mit Nebojša und Slaviša Marković

 

 

  

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Freitag, 31. August
Collegium Hungaricum Berlin
Balkan & Gipsy Musik mit Romença (Oana Catălina Chiţu & Dejan Jovanović)
Musik der Sinti und Roma zur Poesie ungarischer Roma-Dichter mit Katjusha Kozubek & Romano Swing PLBand Romenca (Oana Chitu und Dejan Jovanovic)     

 

 

 

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Mittwoch, 5. September
Instituto Cervantes Berlin
Szenische Lesung „Es war und es war nicht …“ mit Slaviša Marković

Europa – Heimat der Sinti und Roma
Podiumsdiskussion mit Markus End, Herausgeber des Buches „Antiziganistische Zustände“; Karl-Markus Gauß, Schriftsteller; Slaviša Marković, Theaterkünstler; Dr. Silvio Peritore, Leiter des Referats Dokumentation im Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma. Moderation: Sabine Vogel, Berliner ZeitungAus gesundheitlichen Gründen musste Karl-Markus Gauß absagen, und wurde von Norbert Mappes-Niediek, Autor des Buches „Arme Roma, böse Zigeuner“,  vertreten.


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Mittwoch, 12. September / Dienstag,
18. September
Instituto Cervantes
Performance der Künstler Bence Bakai, Slaviša Marković, André J. Raatzsch und Volker Schubert mit Berliner Schülern und Passanten

 

 

 

 

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Mittwoch, 26. September
Collegium Hungaricum Berlin
Jazz-Konzert mit dem Diego Amador Trio

 



 

 

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Dienstag, 2. Oktober
Instituto Cervantes Berlin
Die Roma und ihre Kultur im Europa des 21. Jahrhunderts
Vortragsabend & Diskussion mit Joaquín López Bustamante, Roma-Kulturinstitut, Madrid, und Dr. Angela Kócze, Forschungsinstitut für nationale und ethnischen Minderheiten, Budapest
Moderation: Alfred Eichhorn, Journalist, Berlin

 

 

 

Flyer Begleitprogramm

 

Ansprechpartnerin:
Dr. Ingeborg Szöllösi
Tel.: 030 88412 252
» E-Mail schreiben

 

Förderer & Partner:
Collegium Hungaricum Berlin
Instituto Cervantes
Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin

 
 
 

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