Homepage Logo DG NEU3

Homepage Logo DG NEU3

 
 

Bild

 

Berliner Europa-Dialog 2016

Should I stay or should I go? Das Vereinigte Königreich nach dem Referendum

 

IMG 4282Das Vereinigte Königreich hat am 23. Juni 2016 für den Austritt aus der Europäischen Union gestimmt. 51,9 % der Wählerinnen und Wähler entschieden sich für den „Brexit“. Nach Deutschland ist das Vereinigte Königreich die zweitgrößte Volkswirtschaft in der Europäischen Union  und verfügt über die höchsten Militärausgaben innerhalb der EU. Ein Austritt hat also ohne Zweifel Folgen: für das Budget der EU, für das innere Gleichgewicht sowie für das äußere Auftreten.

Das Vereinigte Königreich hat am 23.Juni 2016 für den Austritt aus der Europäischen Union gestimmt. 51,9 % der Wählerinnen und Wähler entschieden sich für den „Brexit“.

Nach Deutschland ist das Vereinigte Königreich die zweitgrößte Volkswirtschaft in der Europäischen Union  und verfügt über die höchsten Militärausgaben innerhalb der EU. Ein Austritt hat also ohne Zweifel Folgen: für das Budget der EU, für das innere Gleichgewicht sowie für das äußere Auftreten.

Es steht einiges auf dem Spiel – für die Europäische Union, vor allem aber  für das Vereinigte Königreich selbst: Es droht ein weiteres Referendum über eine mögliche Unabhängigkeit Schottlands. Aus dem für London zentralen Finanzsektor könnten viele Jobs zu Banken nach Frankfurt/Main verlagert werden.

Wie und warum werden Engländer, Schotten, Waliser und Nordiren entschieden haben? Welche Folgen wird ihre Entscheidung haben? Verfügen London oder Brüssel über einen Plan B?

Diese und weitere Fragen diskutierten wir mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern unserer Gesprächsrunde. Die Veranstaltung fand am 28. Juni 2016 von 18:00 bis 20:00 Uhr in der Freien Universität Berlin, Henry-Ford-Bau, Hörsaal A, Garystraße 35, 14195 Berlin-Dahlem (U3 Thielplatz) statt. Sie wurde moderiert von Prof. Dr. Tanja A. Börzel, Leiterin der Arbeitsstelle Europäische Integration der Freien Universität Berlin.


Auf dem Podium waren vertreten:   

  • Elisabeth Kotthaus, stellvertretende Leiterin der politischen Abteilung, Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland
  • Philip Oltermann, Berlin Bureau Chief, The Guardian
  • Dr. Nicolai von Ondarza, stellv. Leiter der    Forschungsgruppe EU/Europa, Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP)

 

Die Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Berliner Europa-Dialog“ wurde kooperativ organisiert vom Europäischen Informationszentrum Berlin (Träger: Deutsche Gesellschaft e. V.), dem Dokumentationszentrum Vereinte Nationen – Europäische Union der Freien Universität Berlin sowie der Europa-Union Berlin e. V.

 

 

Ansprechpartner:
Europäisches Informationszentrum Jean Monnet Berlin
- Europe Direct Network -
Voßstraße 22
10117 Berlin
Tel.: 030 88412 211
E-Mail:

 
 
 

Direktlinks

Studienreisen web 
Stimmen der Opposition
Europasaal
teaser publikationen web
Freundeskreis
Standort der Deutschen GesellschaftMail an die Deutsche GesellschaftWarenkorb anzeigenDeutsche Gesellschaft bei FacebookDeutsche Gesellschaft bei TwitterDeutsche Gesellschaft bei YoutubePresse