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Eine übergroße Mehrheit der Deutschen hält die Demokratie seit Jahrzehnten für die beste Staatsform. Doch unsere Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit: Sie musste erdacht, errungen, erkämpft und verteidigt werden. Aber brauchen wir überhaupt dieses Wissen um die Geschichte der Demokratie? Welchen Beitrag kann die Demokratiegeschichte zum Verständnis und zur Stärkung unserer Demokratie leisten? Zur Diskussion dieser Fragen veranstaltet die Deutsche Gesellschaft e. V. einen Essaywettbewerb, zu dem Studentinnen und Studenten, Doktorandinnen und Doktoranden sämtlicher Fachrichtungen herzlich eingeladen sind.

Frankfurt Nationalversammlung 1848 breit3

Der Wettbewerb richtet sich an die nachwachsende Generation. Sie steht vor der Aufgabe, unsere Demokratie in den nächsten Jahrzehnten zu gestalten – und das Bewusstsein für den in der Geschichte erkennbaren Wert der Demokratie zu schärfen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind im Rahmen der Leitfrage in der inhaltlichen Gestaltung ihrer Beiträge frei. Sie werden dazu ermuntert, unsere Demokratiegeschichte in all ihren Facetten zu erkunden und deren Relevanz herauszustellen.

Die Themen der Essays können daher vielfältig sein und bis in Gegenwart und Zukunft reichen. Mögliche Fragen könnten sein: Wer waren Vorkämpferinnen und Vorkämpfer der deutschen Demokratiegeschichte – und warum ist es wichtig, an sie zu erinnern? Wo und vor welchem Hintergrund wurde in meiner Heimatstadt die erste demokratische Partei gegründet – und wieso lohnt sich eine Beschäftigung mit dieser Gründung? Welche demokratietheoretischen Ideen gab es – und was lässt sich daraus für die Zukunft unserer Demokratie ableiten? Steckt unsere Demokratie in der Krise – und welche Lehren lassen sich aus der Demokratiegeschichte ziehen? Braucht unsere Demokratie überhaupt eine historische Selbstvergewisserung – und wenn ja: wozu?

Teilnahmeberechtigt sind an einer deutschen Hochschule immatrikulierte Studentinnen und Studenten, Doktorandinnen und Doktoranden sämtlicher Fachrichtungen. Einsendeschluss ist der 1. September 2021.

Die besten Einsendungen werden in einem Sammelband publiziert (E-Book und Print). Überdies würdigt die Deutsche Gesellschaft e. V. die drei herausragenden Beiträge mit Preisgeldern (1. Preis: 1.000,00 €; 2. Preis: 750,00 €; 3. Preis: 500,00 €). Die Gewinnerinnen und Gewinner werden im Rahmen einer Online-Preisverleihung geehrt.

In der Jury, die unter den Einsendungen die besten Beiträge auswählt, wirken mit:

  • Dr. Uta Bretschneider, Direktorin, Zeitgeschichtliches Forum, Leipzig
  • Dr. Verena Paul, Studienleiterin, Stiftung Demokratie Saarland, Saarbrücken
  • Prof. Dr. Tom Thieme, Professor für Gesellschaftspolitische Bildung, Hochschule der Sächsischen Polizei (FH), Rothenburg
  • Dr. Brigitte Vogel-Janotta, Fachbereichsleiterin Bildung und Vermittlung, Abteilung Ausstellungen, Deutsches Historisches Museum, Berlin
  • Prof. Dr. Barbara Zehnpfennig, Professorin für Politikwissenschaft, Politische Theorie und Ideengeschichte, Universität Passau

Den Wettbewerbsflyer finden Sie hier.

Weitere Informationen sowie die Teilnahmebedingungen sind auf unserer Wettbewerbswebsite zu finden: www.deutsche-demokratiegeschichte.de

 

 

 

Ansprechpartnerin:
Peggy Matauschek
Referentin Politik & Geschichte
Tel.: 030 88412 191
» E-Mail schreiben

 

Das Projekt wird gefördert durch:
2880px Beauftragte der Bundesregierung fr Kultur und Medien Logosvg 

 
 
 

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