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Kongress 2010

Deutsch-deutsche Partnerschaften

 

20 Jahre deutsche Wiedervereinigung – wäre das rasche und stete Zusammenwachsen Deutschlands seit 1990 ohne die engen Partnerschaften zwischen ost- und westdeutschen Städten, Landkreisen und Kommunen sowie zivilgesellschaftlichen Einrichtungen möglich gewesen? Das Jubiläumsjahr 2010 lud dazu ein, einen genauen Blick auf die deutsch-deutschen Partnerschaften zu werfen und eine kritische Bilanz zu ziehen – aber auch einen Ausblick auf zukünftige Herausforderungen zu wagen.

 

1 Rainer Lippmann Leonie Babilas Dr. Thomas de Maiziere Claus Peter von der Grn Dr. Albrecht Schroeter Prof. Dr. Thomas Olk Partnerschafskongress 007  2 Dr. Thomas de Maiziere Podiumsdiskussion Partnerschafskongress

 

Deutsch-deutsche Städtepartnerschaften – zunächst waren sie bis 1989 ein Instrument politischer Interessenwahrnehmung zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR. Durch den Fall der Mauer änderte sich dies über Nacht – es entstanden ehrliche Partnerschaften zwischen ost- und westdeutschen Kommunen. 20 Jahren der Deutschen Einheit hat sich aus der Zusammenarbeit für den raschen Aufbau Ost ein dynamisches Verhältnis zwischen Städten, Landkreisen und Kommunen entwickelt.

Im Namen des damaligen Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière, führte die Deutsche Gesellschaft e. V. das Projekt „Die Bedeutung deutsch-deutscher Partnerschaften von Städten, Landkreisen und Gemeinden für die weitere Gestaltung der deutschen Einheit“ durch, um die Partnerschaften, ihre Geschichte sowie ihre Bedeutung genauer zu beleuchten.

 

3 Bilder Dr. Thomas de Mazire auf dem Staedtepartnerschaftskongress 003  4 Oberbuergermeister Erlangen Dr. Siegfried Balleis links Dr. Thomas de Maziere rechts mit SchlerInnen vom Ohm Gymnasium Erlangen Partnerschafskongress   5 Chefredakteur SUPERillu Jochen Wolff Oberbuergermeister Erlangen Dr. Siegfried Balleis OberbuergermJena Dr. Albrecht Schroeter Dr. Thomas de Maziere

 

Teil des Projekts war eine wissenschaftliche Studie sowie ein großer Partnerschaftskongress im September 2010. Die wissenschaftliche Studie, die das Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung im Frühjahr 2010 durchführte, behandelte sämtliche Fragen rund um das Thema deutsch-deutsche Partnerschaften. Schwerpunkte waren einerseits der bilanzierende Rückblick auf die Partnerschaften, der die Entwicklung der letzten 20 Jahre kritisch betrachtet. Zudem wurden die Herausforderungen für die Zukunft thematisiert und neue Modelle einer Zusammenarbeit entworfen.

Die Deutsche Gesellschaft e. V.  lud vom 27. bis 28. September 2010 Vertreter der kommunalen Spitzenverbände sowie weitere Akteure zum großen Partnerschaftskongress ein, auf dem die Ergebnisse der Studie in der Allianzrepräsentanz am Pariser Platz in Berlin vorgestellt und diskutiert wurden. In einem abwechslungsreichen Programm wurden besondere deutsch-deutsche Partnerschaften gewürdigt; Diskussionsrunden ermöglichten einen breiten Meinungs- und Erfahrungsaustausch.

 

Ansprechpartnerin:
Dr. Heike Tuchscheerer
Leiterin der Abteilung Politik & Geschichte
Tel.: 030 88412 254
» E-Mail schreiben

 

Förderer & Partner:
Bundesministerium des Innern

 
 
 

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