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Workshops mit Zeitzeugengespräch

Ferne Freunde - Nahe Fremde. Migrantische Erfahrungen in der DDR und im vereinten Deutschland

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 © dpicture-alliance/ ZB | Ulrich Hässler

Im Jahr 2022 möchte die Deutsche Gesellschaft e. V. Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10 bis 13 in bundesweiten, interaktiven Workshops mit anschließendem Zeitzeugengespräch über die Einwanderungsgeschichte der DDR informieren. Der gesamte Projekttag umfasst rund sechs Schulstunden, beinhaltet eine vertiefende Gruppenarbeit und wird von eigens für den Workshop entwickelten didaktischen Materialien multimedial begleitet.


Seit den 1950er Jahren kamen im Zuge bilateraler Verträge und diplomatischer Abkommen jährlich Hunderte Migrantinnen und Migranten in die DDR. Darunter Studierende und Vertragsarbeiterinnen und Vertragsarbeiter aus sozialistischen Bruderländern wie Mosambik und Vietnam sowie politische Verfolgte und Asylsuchende aus Chile, Spanien und Griechenland.

Die Teilnehmenden lernen politische und ökonomische Gründe für die Einwanderung in die DDR kennen und untersuchen in Kleingruppen selbstständig den Alltag von Migrantinnen und Migranten anhand persönlicher Erfahrungsberichte und historischer Quellen. Die Workshops sollen zu einem tieferen Verständnis für die DDR-Geschichte und politische Hintergründe beitragen und einen Bogen zu den Entwicklungen nach der Wiedervereinigung schlagen. Die Schülerinnen und Schülern werden für die Themen Migration und Integration sensibilisiert und stellen persönliche Bezüge her. Über die Zeitzeugengespräche erhalten die Teilnehmenden einen authentischen, lebensnahen Einblick in den Alltag der Migrantinnen und Migranten in der DDR und die Zeit der deutschen Teilung.


Profitieren Sie von unserem kostenfreien Angebot! Wir freuen uns über Ihr Interesse.


Weitere Informationen zum Projekt sowie zum zeitlichen Ablauf entnehmen Sie bitte dem Informationsblatt. Eine unverbindliche Anmeldung für einen Workshop kann über das Anmeldeformular erfolgen. Gerne können Sie uns auch persönlich kontaktieren.

 

Projektleitung:
Stephanie Winterhager
Referentin Kultur & Gesellschaft
Tel.: 030 88412 150
» E-Mail schreiben

 

Das Projekt wird gefördert von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.

Bundesstiftung Aufarbeitung

 

 

 

 

 
 
 

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