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Wissenschaftliche Tagung

Das Ende der Sowjetunion und die Folgen für die Russlanddeutschen

 

Diese eintägige wissenschaftliche Online-Konferenz beleuchtet und diskutiert die Folgen des epochalen geopolitischen Vorgangs der Auflösung der Sowjetunion für die deutsche Minderheit in den Nachfolgestaaten der UdSSR . Dabei kommen Vertreterinnen und Vertreter aus der Politik, Wissenschaft, Journalismus und der Zivilgesellschaft sowie der russlanddeutschen Volksgruppe zu Wort.

Mit dem Zerfall der Sowjetunion stieg die Zahl der Deutschen aus Russland stark an, die nach Deutschland auswanderten bzw. aussiedelten. Für viele Deutsche aus Russland stellten sich Fragen nach der Integration wie auch der kulturellen Identität. Im Rahmen der Tagung werden auch Fragen nach dem Verhältnis des wiedervereinigten Deutschlands zu Russland auf der Agenda stehen. Die Lage der ausgewanderten wie auch der in Russland verbliebenen Russlanddeutschen wird dargelegt, etwa anhand minderheitenpolitischer Regelungen und einer Erörterung der Möglichkeiten des Ausdrucks der russlanddeutschen sprachlichen und kulturellen Identität in Russland. Es stehen damit sowohl innen- wie auch außenpolitische Fragen zur Diskussion.

Vorgesehen sind dabei Podien und ein Ausklang zu folgenden Schwerpunkten:

  • Die Lage der Deutschen in Russland zum Zeitpunkt der Auflösung der UdSSR
  • Politische, ökonomische und nationale Migrationsmotive
  • „Bleiben oder gehen“ und „doppelte Fremdheit“
  • Die Russlanddeutschen zwischen Instrumentalisierung und vorbildlicher Integratio
  • Politisch-kultureller Ausklang

Die wissenschaftliche Tagung wird von der Bundesstiftung Aufarbeitung sowie vom Nordost-Institut (IKGN e. V.) gefördert. Sie findet in Kooperation mit der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland und der Jugendorganisation der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland statt.

Das Programm der Tagung finden Sie demnächst an dieser Stelle.

Ort: YouTube-Kanal der Deutschen Gesellschaft e. V.

Zeit: 18. November 2021, 9:30 – 19:00 Uhr

 

Ansprechpartner:
Stefan Kunterding
Referent EU & Europa
Tel.: 030 88412 163
» E-Mail schreiben

 

 

Förderer:

Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Logo Stiftung

 

 

 

Förderer:

Nordost-Institut (IKGN e. V.)

 

 Logo IKGN

 

Partner:

Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e. V.
Jugendorganisation der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland

 

Logo LmDR 2016 Jugend lmdr logo

 

 
 
 

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