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Literaturtagung aus Anlass des 60. Jahrestages des Mauerbaus

Der geteilte Himmel

 

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 Bild: © Adobe Stock / Dominique

Die Mauer und der Eiserne Vorhang stehen nicht nur für unendliches Leid, sondern auch für die Auseinandersetzung mit ihr. Gerade Künstlerinnen und Künstler haben diese Auseinandersetzung gesucht. Der Mauerbau und seine Folgen haben erheblich zu dieser Auseinandersetzung und damit der allgegenwärtigen Politisierung der Kunst im Zeitalter des Kalten Krieges beigetragen. Davon zeugen zahlreiche Werke in allen Genres künstlerischen Schaffens. Der Roman „Der geteilte Himmel“ der ostdeutschen Schriftstellerin Christa Wolf ist dafür nur ein exemplarisches Beispiel.

In der deutschen Literaturgeschichte spielt der Umgang mit der Teilung sowohl in Ost wie West bis heute eine zentrale Rolle. Die Tagung möchte die Frage nach der Rezeptionsgeschichte aufwerfen und unterschiedliche Formen der Auseinandersetzung, aber auch der Identifizierung des als „Antifaschistischen Schutzwall“ bekannten Bauwerks beleuchten. Vor allem bewertet die Veranstaltung das Wirken der Autorinnen und Autoren und ordnet es in die 200-jährige deutsche Freiheits- und Einheitsgeschichte ein, die ihren Höhepunkt mit der Friedlichen Revolution von 1989/1990 fand.

Die Tagung widmet sich vier Kernthemen:

  • Der Mauerbau in der deutschen Literatur (Ost und West)
  • Leben mit Mauer und Stacheldraht (1961-1989)
  • Der Fall der Mauer im Spiegel der Literatur
  • Was bleibt? Deutsche Erinnerungskultur in der Literatur

 

Das Programm finden Sie demnächst hier.

 

Ort:
Haus des Buches
Gerichtsweg 28, 04103 Leipzig

Termin:
24.-25.06.2021

 

Veranstaltungshinweise:
Der Eintritt ist frei. Auf Grund des örtlichen Hygienekonzepts sind die verfügbaren Plätze begrenzt. Wir bitten daher um eine verbindliche Anmeldung. An den beiden Veranstaltungstagen werden Ihre Personendaten vor Ort in einer Anwesenheitsliste gemäß der geltenden Infektionsschutzregeln zum Zweck der Kontaktnachverfolgung erfasst.

Die Veranstaltung wird in Bild und Ton dokumentiert. Ihre Teilnahme beinhaltet die Zustimmung zu einer Verwendung der Aufnahmen im Rahmen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Gesellschaft e. V.

Weitere Veranstaltungshinweise und Informationen über coronabedingte Änderungen erhalten Sie auf dieser Projektwebseite.

 

Ansprechpartnerin & Ansprechpartner:
Dr. Andreas H. Apelt
Bevollmächtigter des Vorstandes
Tel.: 030 88412 141
» E-Mail schreiben

Dr. Madeleine Petschke
Leiterin der Abteilung Kultur & Gesellschaft
Tel.: 030 88412 205
» E-Mail schreiben

 

 

Förderer:

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