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Bundesweit

Seminare mit Zeitzeugengespräch: „Alles nur Geschichte(n)? – Vom Leben im doppelten Deutschland“

30 kostenfreie Veranstaltungen für Jugendliche ab der 9. Klasse

Die Existenz zweier deutscher Staaten mit unterschiedlichen politischen und ökonomischen Systemen scheint heute nur mehr schwer vorstellbar. Dabei hat die globale Systemkonkurrenz des Kalten Krieges das Leben im geteilten Deutschland über 40 Jahre maßgeblich geprägt. Umso wichtiger ist es, jungen Menschen zu vermitteln, dass das „doppelte Deutschland“ nicht nur eine Episode der Vergangenheit ist. Die Erfahrungen in den beiden deutschen Staaten wirken bis in die Gegenwart.

Ausführlichere Informationen über das Projekt finden Sie hier.

Zukunftswerkstätten: Mehr Europa wagen - Jugend macht mit

8 kostenfreie Workshops für Jugendliche ab der 10. Klasse

Die Deutsche Gesellschaft e. V. bietet 8 kostenfreie Workshops für junge Menschen ab der 10. Klassenstufe an weiterführenden Schulen oder Hochschulen an. Das Projekt besteht aus Zukunftswerkstätten, die sich mit den Inhalten und Zielen der deutschen Ratspräsidentschaft 2020 auseinander setzen. In vier thematischen Gruppen werden die Schüler*innen im Dialog mit Expert*innen eigene Positionen und Zukunftsvisionen hinsichtlich der Europäischen Union entwickeln. Ziel des Projektes ist es das Bewusstsein der beteiligten jungen Menschen hinsichtlich der Relevanz der EU für sie persönlich zu steigern und so zu vermitteln, weshalb Europapolitik den Alltag und das Leben entscheidend zum Positiven prägt.

Ausführlichere Informationen über das Projekt finden Sie hier.

Aufbruch ins Ungewisse – Zeitzeugen berichten über den Aufbau Ost

15 kostenfreie Seminare für Berufsschülerinnen und Berufsschüler

Die 1990er Jahre waren eine wirtschaftliche und politische Umbruchsphase. In den neuen Bundesländern war die Zeit vom Übergang der realsozialistischen Planwirtschaft in die soziale Marktwirtschaft der Bundesrepublik geprägt. Sie wird bis heute in Gesellschaft und Wissenschaft kontrovers diskutiert. Der Workshop nähert sich dem Thema daher multiperspektivisch an.

Die Zeitzeugengespräche stellen Persönlichkeiten in den Mittelpunkt, die in Ost und West Erfahrungen mit der SED-Diktatur und der Planwirtschaft sowie der wirtschaftlichen und politischen Transformation der 1990er Jahre gemacht haben.

Ziel des Projektes ist nicht nur die Vermittlung der historischen Thematik, sondern auch die Ermunterung der Schülerinnen und Schüler zur Beschäftigung mit wirtschaftspolitischen Fragen und zur Teilhabe am demokratischen Diskurs.

Ausführlichere Informationen über das Projekt finden Sie hier.

Workshops: Entschieden dagegen! Kein Platz für Antisemitismus an Schulen

15 kostenfreie Veranstaltungen für Jugendliche ab der 9. Klasse

Zeigt sich in der Offenheit vieler junger Menschen, gegen Antisemitismus Stellung zu beziehen, zwar ein positives Zeichen, so hat doch 75 Jahre nach der Schoah die Bezeichnung „Jude“ als gängige Diffamierung auf Deutschlands Schulhöfen Einzug gehalten. Der Workshop setzt als Arbeit vor Ort an, um mit Schülerinnen und Schülern in einen Dialog zu treten, in dem nicht nur das eigene Umfeld betrachtet wird, sondern auch im Gespräch mit jungen Jüdinnen und Juden der Blick auf unsere gemeinsame Lebenswelt geschärft wird. Ziel ist es, das Judentum und dessen Angehörige als integralen Bestandteil der Gesellschaft zu begreifen, ein Bewusstsein für das Gefahrenpotential antisemitischer Haltungen zu entwickeln sowie die Bereitschaft zu wecken, sich im für Jugendliche angemessenen Rahmen gegen Antisemitismus stark zu machen.

Ausführlichere Informationen über das Projekt finden Sie hier.

Zeitzeugengespräche: Wohin führt Fanatismus? Kindersoldaten damals und heute

5 kostenfreie Veranstaltungen für Jugendliche ab der 9. Klasse

In der letzten Phase des Zweiten Weltkrieges wurden Kinder und Jugendliche zum Kriegseinsatz herangezogen. Hitler und die Wehrmachtführung hatten keinerlei Bedenken, auch 14- und 15-jährige „Hitlerjungen“ zu mobilisieren. Nicht wenige der vom Nationalsozialismus verblendeten und fanatisierten jungen Menschen meldeten sich sogar freiwillig. Viele von ihnen fanden den Tod oder blieben für ihr Leben gekennzeichnet, körperlich oder seelisch.

Die Deutsche Gesellschaft e. V. bietet daher, gefördert vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, bundesweit Zeitzeugengespräche an. Ausgewählten Schicksalen wollen wir Gehör verschaffen – als Rückblick auf die menschenverachtende Diktatur und als Mahnung, wohin Fanatismus führen kann. Die ca. 90-minütigen Zeitzeugengespräche finden zu flexibel zu vereinbarenden Terminen im Jahr 2020 statt und richten sich vorrangig an Schülergruppen ab Klassenstufe 9.

Ausführlichere Informationen über das Projekt finden Sie hier.

Zeitzeugengespräche: Erinnerung ist Zukunft

38 kostenfreie Veranstaltungen für Jugendliche ab der 9. Klasse

Die Aufarbeitung der DDR-Geschichte bleibt auch mehr als ein Vierteljahrhundert nach dem Mauerfall und der Deutschen Einheit eine zentrale Aufgabe der politischen Bildungsarbeit – nicht zuletzt deshalb, weil die Erinnerungen, die wir heute teilen, eng mit der eigenen Identität verknüpft sind und von unseren Vorstellungen über die Zukunft geprägt sind. In den moderierten Gesprächen können Schulen und Bildungseinrichtungen mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen zu folgenden drei Schwerpunkten ins Gespräch kommen:

  • Flucht und Ausreise aus der DDR
  • Alltag und Widerstand in der Diktatur
  • Friedliche Revolution und Deutsche Einheit

Ausführlichere Informationen über das Projekt finden Sie hier.

Workshops und Exkursionen mit Experten- oder Zeitzeugengespräch: Schüler auf Spurensuche – DDR vor Ort

15 kostenfreie Veranstaltungen für Jugendliche ab der 9. Klasse

Das „sozialistische Stadtbild“ prägt viele ostdeutsche Städte bis in die Gegenwart. Der Sitz der ehemaligen SED-Kreisleitung befand sich im Heimatort? Eine Kaserne der Nationalen Volksarmee (NVA) lag am Rande der Stadt? Auf dem Gelände eines einst Volkseigenen Betriebes (VEB) steht heute eine moderne Industrieanlage? Besonders Jugendlichen ist oft nicht bewusst, dass ihnen Spuren der DDR täglich begegnen. Meist erscheinen die architektonischen Zeitzeugen unspektakulär, sind verlassen oder in neuer Form in das Stadtbild integriert. Die Deutsche Gesellschaft e. V. geht daher zusammen mit Jugendlichen auf Spurensuche in Berlin und in den neuen Bundesländern. Auf Wunsch können auch Jugendliche aus den alten Bundesländern am Projekt teilnehmen, wenn sie z. B. im Rahmen von Klassenfahrten o. Ä. in ostdeutschen Städten zu Besuch sind.

Ausführlichere Informationen über das Projekt finden Sie hier.

Workshops: Wege zur Freiheit

45 kostenfreie Veranstaltungen für Jugendliche ab der 9. Klasse

Die Deutsche Gesellschaft e. V. bietet auch im Jahr 2020 wieder Schulworkshops zur deutsch-deutschen Geschichte an. Die Referentinnen und Referenten besuchen die Schulen und diskutieren einen Schultag lang in den Klassen das sozialistische Weltbild, die Methoden der Staatssicherheit und den Zusammenbruch der DDR. Der Einsatz unterschiedlicher didaktischer Materialien sorgt dafür, dass die Jugendlichen Zeitgeschichte als etwas Lebendiges wahrnehmen, das zur Reflexion anregen kann.

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Seminare mit Zeitzeugengespräch: Vom „Zettelfalten“ zur freien Wahl

20 kostenfreie Veranstaltungen für Jugendliche ab der 9. Klasse

Obwohl die DDR-Regierung freie Wahlen propagierte, waren die Wahlen durch Einheitsliste, Fälschung und Manipulation bestimmt. Über 40 Jahre dauerte es, bis ein Parlament in der DDR tatsächlich frei gewählt werden konnte. Die erste und einzige freie Wahl fand am 18. März 1990 mit der Abstimmung zur Volkskammer statt. Zahlreiche DDR-Bürgerinnen und -Bürger hatten jahrzehntelang für dieses Privileg gekämpft. Die Deutsche Gesellschaft e. V. möchte am Beispiel der DDR beleuchten, dass demokratische, freie und geheime Wahlen – wie wir sie heute kennen – ebenso wie eine demokratische Grundordnung keine Selbstverständlichkeiten sind, und wie wichtig die Beteiligung an Wahlen für die aktive Mitgestaltung unserer Demokratie ist.

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Wanderausstellung: Den Blick gegen das Vergessen gerichtet

10 kostenfreie Veranstaltungen für Schulen

Seit über 60 Jahren herrscht zwischen den Staaten der EG/EU Frieden – ein demokratischer Frieden, ein europäischer Frieden: Konflikte unter demokratischen Staaten werden politisch gelöst, die EU ist hier sogar noch einen Schritt weiter: Staaten treten Kompetenzen ab und müssen dann sogar Entscheidungen umsetzen, die sie ursprünglich vielleicht ablehnten. Umso irritierender ist es, wenn in der Finanzkrise und der Flüchtlingskrise wieder Stereotype aufbrechen und längst vergessen geglaubte Vorurteile an Boden gewinnen. Mit dem Konflikt in der Ostukraine ist der Krieg zurück nach Europa zurück gekehrt.

Die zentrale Errungenschaft der europäischen Integration muss daher wieder thematisiert werden – auch und gerade wenn die Schlagzeilen in anderen Rubriken gemacht werden. Im Zuge von Gesprächen mit Zeitzeugen, etwa überzeugten Europäern, die den Zweiten Weltkrieg noch miterlebt haben, kann auch der jüngeren Generation der „Wert Europas an sich“ vermittelt werden. Diese Zeitzeugengespräche bieten wir seit einigen Jahren an, kombiniert mit der Wanderausstellung „Den Blick gegen das Vergessen gerichtet“.

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Wettbewerb: Smart Kid? Smart Grid! Das Turnier mit Energie

Wettbewerb mit 20 kostenfreien Veranstaltungen an Schulen

Die Energiewende wird unsere Gesellschaft tiefgreifend verändern. Dabei hat Deutschland gute Chancen, im europäischen und globalen Maßstab weiterhin eine Führungsrolle einzunehmen. Allerdings schläft auch die europäische und globale Konkurrenz nicht. Die Energiewende ist eine ökologische, aber auch eine ökonomische Chance für den Standort Deutschland. Sie schafft zukunftssichere Arbeitsplätze – gerade für die junge Generation. Ein zentraler Baustein einer erfolgreichen Energiewende ist der intelligente Netzausbau. Das Stichwort lautet „Smart-Grids“.

Wir haben deshalb gemeinsam mit der innogy Stiftung für Energie und Gesellschaft gGmbH einen bundesweiten Wettbewerb unter dem Titel „Smart Kid? Smart Grid! Das Turnier mit Energie“ gestartet. An den ausgewählten Schulen findet zunächst ein Workshop zu guten Lösungen im Bereich Netzausbau und Roll-Out als Geschäftsmodell statt. Im Rahmen des Projekts entwickeln Schülerinnen und Schüler dann Geschäftsideen im Bereich Smart Grids, die im Turnier gegeneinander antreten werden.

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Brandenburg

 

Workshops: Ausgefragt? Nachgehakt! – Speed-Dating mit Politiker*innen im Land Brandenburg

15 kostenfreie Veranstaltungen für Jugendliche ab der 10. Klasse

Die Deutsche Gesellschaft e. V. bietet 15 kostenfreie Workshops für junge Menschen und potentielle Erstwähler*innen ab der 10. Klassenstufe an (Berufs-)Schulen und Oberstufenzentren im Land Brandenburg an. Mit dem Projekt möchte der Verein der geringen Wahlbeteiligung unter den Erstwähler*innen und der Politikverdrossenheit bei jungen Menschen entgegenwirken. Das Projekt soll Jugendliche nicht nur gezielt dazu anregen, wählen zu gehen, sondern sie darüber hinaus motivieren, sich aktiv an der Ausgestaltung der Demokratie zu beteiligen. Zentrales Element ist neben einem Workshop das politische Gespräch auf Augenhöhe zwischen Schüler*innen und regionalen Vertreter*innen der Parteien. In Form eines Speed-Datings interviewen die Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Politiker*innen in Kleingruppen zu verschiedenen für sie relevanten Themen.

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Heute Nachbarn, morgen Freunde – Medienpädagogisches Projekt für Jugendliche

Kostenloses Angebot für Schüler*innen ab der 9. Klasse

Die Deutsche Gesellschaft e. V. unterstützt im Schuljahr 2020/2021 Jugendliche in Brandenburg, ihre Geschichten in einer Multimedia-Reportage zu erzählen. Mit dem Projekt möchte der Verein die Themen Flucht, Migration und Integration stärker in den Fokus rücken und damit Offenheit, Toleranz und Wertschätzung gegenüber allen Menschen, ungeachtet ihrer Herkunft, unter Jugendlichen fördern. Das Projekt möchte helfen, Vorurteile abzubauen, ein respektvolles Miteinander zu entwickeln und dazu beitragen, dass Schüler*innen Zuwanderung als Chance verstehen. Zentrales Element des Projekts ist das Produzieren eines eindrucksvollen journalistischen Formats: einer Multimedia-Reportage. Bei einer Abschlussveranstaltung im Jahr 2021 präsentieren die Teilnehmenden ihre Multimedia-Reportage ihren Mitschüler*innen und der interessierten Öffentlichkeit.

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Hessen

 

Workshops: Zukunft Netzausbau in Hessen - Ein Planspiel für Schulen zum Netzausbau

10 kostenfreie Veranstaltungen in Form von Planspielen an Schulen

Was gibt uns die Energie, die wir täglich brauchen? Woher kommt in Zukunft unser Strom? Die Energiewende verändert die Stromversorgung. Doch wie kommt die Energie von A nach B? Die deutsche Infrastruktur steht vor einer Wende. Windräder und große Stromtrassen machen dies deutlich. Sie transportieren den Strom vom windreichen Norden in die industriellen Zentren Mittel- und Süddeutschlands. Der Netzausbau ist deshalb notwendig. Er ist zentraler, aber umstrittener Bestandteil der Energiewende. Die Workshops werden als Planspiel durchgeführt und thematisieren den Ausbau der Stromnetze in Schleswig-Holstein und Deutschland – ein hochaktuelles Thema, der „Flaschenhals der Energiewende“.

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